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Gute Taten

100 gute Taten – Wie du einfach die Welt veränderst

 

Die Welt ist böse.

Ein Satz, den wir häufig denken. Aber wollen wir deswegen aufgeben?

 

Warum gute Taten?

Und was hat das mit Mind-Hack zu tun?

Es bringt nichts über die Welt zu schimpfen. Du musst schon selbst aufstehen und anfangen die Welt zu verändern. Gute Taten können dich genau so bereichern wie die, denen du etwas Gutes tust. Du wirst dich gut fühlen.
Viele hilfreiche Einrichtungen und Organisationen können nur existieren weil es Menschen gibt, die von sich aus helfen wollen.

Du wirst wachsen

Tatsächlich ist das der beste Weg um dich persönlich weiter zu bringen!

Das Ganze basiert auf dem Gesetz der Anziehung. Dieses besagt, dass du das anziehst, was du gibst. Wenn du Gutes tust, wird dir Gutes widerfahren. Und du wirst deine Sinne für die guten Dinge schärfen und folglich viel mehr Gutes sehen!

Außerdem wirst du eine Lawine lostreten! Denn wenn du Jemandem hilfst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch er Jemandem helfen wird. Und so weiter..

 

Also suche dir einfach etwas raus, was du direkt tun kannst und mach die Welt zu einem besseren Ort! Los gehts! 🙂

Zitat Gandhi

100 Gute Taten

  1. Schenke Zeit – Verbringe Zeit mit denen die alleine sind. Vielleicht hast du einen Verwandten oder Bekannten, der viel alleine ist. Besuche ihn mal wieder!
  2. Du könntest auch bei einem Altenheim nachfragen ob es dort Menschen gibt, die keinen Besuch bekommen und sich über jemanden zum Reden, Spazieren Gehen oder Spielen freuen würden.
  3. Für jemanden aufstehen – Und ihn verteidigen, wenn er das selbst nicht kann.
  4. Für jemanden aufstehen – In der Bahn, wenn er dringender einen Sitzplatz braucht als du.
  5. Nimm dir die Zeit jemandem etwas zu erklären – Zum Beispiel Technik, die du beherrschst, der andere aber nicht.
  6. Werde Organspender – Das ist extrem einfach: Du musst nur diesen Ausweis ausfüllen und bei dir tragen. Damit kannst du sogar Leben retten, wenn du selbst nicht mehr lebst.
  7. Helfe der Tafel – Das kannst du indem du selbst ehrenamtlich anpackst oder indem du Essen spendest, das an Menschen in Not ausgeteilt werden kann.
  8. Spende Spielzeug, Kleidung, Geräte oder andere nützliche Dinge an ein Kinderheim.
  9. Miste deinen Kleiderschrank aus und spende die (guten) Klamotten an das Deutsche Rote Kreuz oder eine andere seriöse Organisation.
  10. Bilde Gemeinschaften mit anderen Familien – Teilt Aufgaben wie Babysitten, Nachhilfe, Brötchen holen oder die Tageszeitung untereinander auf. Leiht euch gegenseitig Werkzeuge und Geräte aus. Davon können Alle profitieren und die Welt ist ein bisschen besser geworden.
  11. Wirf kein Essen weg – Wenn du öfter etwas übrig hast, registriere dich doch bei Foodsharing und teile es mit anderen. Dort kannst du natürlich auch selbst Essen finden, das jemand anderes übrig hat. Du kannst dein Essen natürlich auch einfrieren und später selbst essen.
  12. Füttere wilde Tiere im Winter – aber bitte artgerecht!
  13. Unterstütze ein hilfreiches Projekt – Egal für welche Organisation du dich entscheidest: Du könntest kranken Kindern helfen, Tiere vor dem Aussterben bewahren oder einen Brunnen in Afrika finanzieren.. es gibt so viele Projekte, die nur mit unserer Unterstützung funktionieren können. Versuche vorher herauszufinden wie seriös die Organisation ist, an die du spenden möchtest.
  14. Achte besser auf die Umwelt – Pflanze Bäume, lasse die Wäsche an der Luft trocken, gieße die Blumen mit Regenwasser, fahre mehr Fahrrad, repariere den tropfenden Wasserhahn…
  15. Wenn du auf dem Friedhof bist, mach einfach mal das ein oder andere Grab mit sauber und gieße die Blumen – Viele ältere Menschen schaffen es nicht mehr regelmäßig nach den Gräbern ihrer Lieben zu sehen, obwohl ihnen viel daran liegt. Sie freuen sich sehr darüber, wenn sie feststellen, dass jemand für sie danach gesehen hat.
  16. Wie viele Bücher stehen in deinem Regal, die du nicht noch einmal lesen wirst? – Bringe sie in eine Bibliothek, in ein Krankenhaus oder zu einem Tauschladen oder offenen Bücherregal!
  17. Sei ehrlich – aber nicht verletzend! Wenn dir etwas nicht gefällt, dann sag das auch. Formuliere geschickt, damit der Andere versteht, dass du es nicht böse meinst.
  18. Beschäftige dich mehr mit deinem Tier!
  19. Mach dir frühzeitig Gedanken um die richtigen Geschenke – Plane Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke für deine Lieben über das ganze Jahr mit einem Kalender in dem du Ideen sammelst (wenn sie Wünsche äußern!) Anstatt kurz vorher einfach irgendwas zu kaufen, kannst du ihnen so echte Wünsche erfüllen!Gute Taten
  20. Unternehme etwas mit einem Kind – Hast du Kinder? Ein Patenkind? Oder einfach ein Kind in der Verwandschaft? Dann schenke lieber ein schönes Erlebnis als noch ein Spielzeug! Geht zusammen in eine Vorstellung oder in einen Erlebnispark! Daran wird sich das Kind wahrscheinlich ein Leben lang erinnern.
  21. Spende einen Kuchen oder einen Salat für eine wohltätige Veranstaltung zu der du gehst. Rufe vorher an und frage was gebraucht wird.
  22. Betrachte Tiere als Lebewesen – Nicht als Produkt, nicht als Essen, nicht als Kleidung, nicht als Testobjekt, nicht als Schädling…
  23. Fahre rücksichtsvoll – Im Auto sind wir manchmal nur noch pures Ego. Immer sind es die Anderen, die Fehler machen. Fahre stattdessen ruhig, halte einen angemessenen Abstand, lass mal jemanden vor und bedanke dich, wenn das jemand für dich tut. Versuch mal lächelnd statt fluchend zu fahren!
  24. Beschäftige dich noch mehr mit deiner Familie! Frage regelmäßig wie ihr Tag war, was sie so beschäftigt und was sie gerne tun würden. Nimm dir einfach mal eine Stunde mehr Zeit für sie.
  25. Lass dein Tier kastrieren wenn es Freigänger ist oder die Möglichkeit besteht, dass es Nachwuchs zeugt – Es gibt unglaublich viele Tiere die ein Zuhause suchen und (ungewollter) Nachwuchs vergrößert dieses Problem!
  26. Lass dich untersuchen und vereinbare endlich diesen Arzttermin, den du vor dir herschiebst! Damit deine Lieben sich nicht um dich sorgen müssen.
  27. Begleite jemanden zu einem Arzttermin oder einem anderen wichtigen Termin, damit er nicht alleine ist.
  28. Beachte das Gesetz der Anziehung und sei großzügig mit dem was du dir wünscht. Was du schätzt und schenkst wird auch zu dir kommen.
  29. Unterstütze jemanden dabei endlich sein Problem anzugehen. Sei der Anstoß und die Motivation, die ihm fehlt.
  30. Unterhalte dich mit Fremden, bevor du über sie urteilst.
  31. Gib einem Obdachlosen ein leckeres Essen aus – Ohne dich damit zu profilieren!
  32. Unterstütze einen jungen Selbstständigen indem du zB. sein erstes Buch kaufst.
  33. Kaufe möglichst keine billigen Produkte und Klamotten – Die Fabrikarbeiter werden wahrscheinlich keine 40 Jahre alt.
  34. Kaufe das Album einer Band die du gut findest und unterstütze so die Künstler, das gleiche gilt für Filme, Bücher und Bilder.
  35. Höre ernsthaft zu wenn dir jemand etwas erzählen will
  36. Gib dein Wissen weiter – Du bist Experte für ein bestimmtes Hobby oder hast gelernt mit einem Problem umzugehen? Teile deine Erfahrungen mit anderen, zum Beispiel auf einem Blog, in einem Forum oder einer Facebook Seite.
  37. Bedanke dich auch für einfache Dinge
  38. Übernehme eine Patenschaft – Egal ob für ein Kind, ein Tier oder ein Projekt
  39. Gehe Gassi – Auch die Tiere im Tierheim freuen sich über deinen Besuch. Du könntest Gassigänger für einen Hund werden oder auch mit den Katzen spielen. Sprich dafür mit den Pflegern, sie können dir sagen was möglich ist und gebraucht wird. Wie schön das sein kann, kannst du hier lesen.
  40. Überlege dir was du sagen willst, bevor du kritisierst. Bringe deine Kritik so an, dass sie auch aufgenommen wird und nicht klingt wie eine Beleidigung.
  41. Beseitige die Unordnung die du siehst – Auch wenn du damit gar nichts zu tun hast.
  42. Stehe jemandem bei, der trauert oder wirklich Hilfe braucht.
  43. Spende an das Tierheim – Das kann Geld sein, aber auch Sachspenden wie Futter, Decken, Tierspielzeug, Geräte.. am besten rufst du vorher an und fragst nach was gebraucht werden kann!
  44. Behandle andere so wie du behandelt werden willst
  45. Höre auf Gandhi und starte die Veränderung die du in der Welt sehen willst.
  46. Respektiere die Meinung anderer, auch wenn du sie nicht vertrittst. Wenn die Meinung anderer diskriminierend ist, versuche sachlich und freundlich zu argumentieren. Verliere nicht die Beherrschung.
  47. Höre auf dich zu beschweren, ändere lieber die Umstände.
  48. Kaufe weniger Fleisch und tierische Produkte – Du musst nicht gleich vegan werden! Aber einfach mal etwas bewusster darüber nachdenken was wirklich nötig und was eigentlich zu viel ist, kann schon sehr helfen. Vorsicht bei vielversprechenden Aufdrucken! Verpackungen gaukeln oft heile Welt vor. Wenn du dich dafür interessierst (und die Wahrheit ertragen kannst!) Empfehle ich dir das Buch Tiere Essen
  49. Sage anderen, dass du sie liebstGute Taten
  50. Achte auf deine Umgebung – Sieh dir die Natur auf dem Weg zur Arbeit an, achte auf die Menschen in deinem Umfeld.. wenn dir etwas auffällt, das du tun kannst, dann tu es.
  51. Formuliere einfacher – Unheimlich lange und komplizierte Texte zu lesen macht niemandem Spaß! Das nächste mal wenn du eine Email, einen Brief oder einen anderen Text schreibst, überlege ob das nicht auch einfacher (und freundlicher) geht!
  52. Teile was du hast – Nimm Süßigkeiten für deine Kollegen mit zur Arbeit, gib deinen Nachbarn von deinen Gartenfrüchten ab oder teile einfach das was du grade in der Hand hast.
  53. Sage was du dir wünscht und was dich ärgert statt darauf zu hoffen, dass der Andere selbst darauf kommt (und dann enttäuscht zu sein)
  54. Mach eine Liste mit den Dingen, die du tun willst und erinnere dich täglich daran an deinen Zielen zu arbeiten
  55. Gewöhne dir etwas ab, das andere stört
  56. Verzichte auf das Rechthaben, auch wenn du eigentlich recht hast.
  57. Bilde eine Fahrgemeinschaft
  58. Kaufe für einen älteren oder kranken Nachbarn ein
  59. Sei besonders und du selbst – Trete aus der Masse hervor und zeige anderen, dass sie auch sie selbst sein können
  60. Lobe guten Service großzügig – So trägst du dazu bei, dass der Service auch gut bleibt
  61. Besuche weniger große Fastfood Ketten – Im Ernst: Du willst nicht wissen was du da isst. Und der Umwelt antust.
  62. Schenke jemandem Blumen
  63. Überrasche jemanden indem du etwas für ihn erledigst
  64. Mache ehrliche Komplimente
  65. Wenn du einen guten Artikel liest oder ein Video siehst, das dir gefällt, schreibe einen lieben Kommentar und gib eine gute Bewertung ab!
  66. Halte jemandem die Tür auf
  67. Tausche jeden Tag ein künstlich hergestelltes oder tierisches Lebensmittel durch Gemüse aus – Sei erfinderisch! Du wirst sehen, es gibt unendlich viele Möglichkeiten und du hilfst damit dir selbst, allen die mitessen und der Umwelt!
  68. Parke nicht auf Parkflächen für Behinderte – Es sei denn, du bist behindert.
  69. Hilf anderen zu wachsen – Wenn du ein gutes Projekt siehst, dann mach einfach mal Werbung! Teile es online, erzähle deinen Freunden davon! Gib den wirklich guten Dingen die gleiche Chance wie den großen Firmen, die sich teure Werbung leisten können!
  70. Verteile Haftnotizen an öffentlichen Orten
  71. Genieße den Moment – Das nächste mal wenn du eine tolle Zeit hast, versuche sie nicht mit der Kamera einzufangen, sondern genieße sie mal richtig. Vor allem mit den Leuten, die bei dir sind! Guck dir den Sonnenuntergang wirklich an, statt ein Foto zu machen!
  72. Gehe für eine gute Sache auf die Straße – Aber friedlich!
  73. Zeige keinen Respekt für hasserfüllte Aussagen und Posts – Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass Lügen, die anderen schaden, ok sind. Das ist üble Nachrede.
  74. Wenn du Menschen in Not siehst, helfe! – Ruf die Polizei an, sei Ersthelfer bei Unfällen, melde dich beim Jugendamt.
  75. Mach einen Erste Hilfe KursTieren helfen
  76. Wenn du ein Tier in Not siehst, rufe das Veterinäramt oder das Tierheim an
  77. Spiele viel mit deinen Kindern – Bleib cool, wenn sie laut sind. Schrei sie nicht an.
  78. Erwarte keine unmöglichen Dinge von anderen. Schraube deine Erwartungen auf ein positives Maß herunter, unterstütze sie und feiere ihre Erfolge.
  79. Unterstütze eine Pflegestelle für Tiere – Ohne Menschen die sich privat auch um Tiere in Not kümmern und diese weiter vermitteln, wären Tierheime noch überforderter als sie es schon sind. Du könntest dich im Internet schlau machen oder im Tierheim nachfragen ob es eine Organisation gibt, die du gerne unterstützen willst.
  80. Prahle nicht mit deinen Leistungen, sondern gebe sie auf einem konstruktiven Weg weiter – Zeige anderen, dass sie auch erreichen können, was du geschafft hast, statt dich als etwas Besseres zu fühlen!
  81. Adoptiere Tiere, statt sie zu kaufen – So grundsätzlich, natürlich nicht zu Weihnachten und schon gar nicht als Geschenk!
  82. Helfe Menschen mit Behinderung, aber nur wenn es angebracht ist – Gib ihnen nicht das Gefühl, dass sie es selbst nicht können.
  83. Benutze keine Wörter als Schimpfwörter, die Minderheiten beleidigen (Wie „behindert“, „schwul“…)
  84. Entschuldige dich, wenn du Mist gebaut hast
  85. Bringe jemanden zum Lächeln
  86. Nimm eine Tasche zum Einkaufen mit, statt eine Plastiktüte zu kaufen
  87. Schreibe jemandem, den du sonst vielleicht aus den Augen verlierst – Einfach mal einen alten Freund fragen, wie es ihm geht. Es sei denn du hast den Kontakt bewusst beendet.
  88. Führe Unterhaltungen wirklich – Sieh nicht permanent auf das Handy und sei mit deinen Gedanken bei deinem Gesprächspartner
  89. Übernehme einen Transport für ein Tier wenn du eine längere Strecke fährst oder fliegst.
  90. Trage dich in Spender-Karteien ein – Lasse deine Blutgruppe testen.
  91. Rede gut von anderen, auch wenn sie nicht dabei sind.
  92. Verschenke Dinge, die du selbst gemacht hast – Einfach so. Du kannst Marmelade kochen, backen oder stricken? Andere freuen sich sicher über eine kleine, unerwartete Überraschung!
  93. Stelle anderen eigene Software, Tabellen oder Listen zur Verfügung – Natürlich nur deine eigenen, nicht die Werke von anderen klauen!
  94. Nimm einen guten Rat einfach mal an, statt genervt abzuwinken
  95. Spare Ressourcen – Wasser, Benzin, Heizöl, Plastik, Papier.. alles was nicht verbraucht oder weg geworfen wird, ist ein Erfolg! (Und spart dir sogar Geld!)
  96. Sei nicht zu stur – Weiche von deinem Weg ab, wenn es sich ergibt und es dir oder anderen eine Freude macht. Verfolge deine Ziele, aber vergiss das Leben dabei nicht!
  97. Schaffe dir nur ein Tier an, wenn du wirklich Platz, Zeit und Geld dafür hast – Informiere dich im Vorfeld welche Bedürfnisse das Tier hat. Wenn du Tiere halten willst, bedeutet das eine ähnliche Verantwortung, wie die für ein Kind. Du verpflichtest dich (je nach Tierart) für viele Jahre dafür zu sorgen, dass es deinem Tier gut geht. (Ratgeber für zukünftige Rattenhalter)
  98. Pfandflaschen nicht in den Müll werfen, sondern daneben stellen – Es werden Menschen kommen, die sie suchen und diese Menschen müssen dann nicht im Müll wühlen.
  99. Denke immer daran: Du kannst nicht die ganze Welt ändern, aber du kannst die ganze Welt für einen Menschen (oder ein Tier) ändern!
  100. Teile einen Blog-Artikel, den du gut findest – Für dich ein Klick, für den Autor eine ganz große Sache! 😉
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17 comments

  1. Guten Morgen Ronja,

    ich finde es einen guten Ansatz, sich auf gute Taten zu fokussieren.
    Aber man sollte es nicht nur tun, weil es eine gute Tat ist.

    1.)
    Wenn ich etwas tue, weil es eine gute Tat ist, ich es aber eigentlich nicht richtig will, tue ich mir persönlich eine Untat.

    2.) Wenn ich etwas nur tue, weil es angeblich eine gute Tat ist und gutes Bringen soll, tue ich dies auf dem Gefühl des Mangels. So wird das Gesetz der Anziehung dir nicht das Gute bringen.

    Ich finde es gut Gutes zu tun. Aber es sollte aus einem selbst heraus kommen. Man muss sich damit identifizieren können und ein gutes Gefühl dabei haben.

    LG
    Sven

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Sven,

      da hast du natürlich recht. Es geht darum die Gedanken dafür zu öffnen und Anregungen zu geben. Wer sich mit diesen Dingen beschäftigt, bekommt nämlich meist auch (ehrlich) Lust selbst etwas zu tun.

      Jemand der sich nicht mit seiner guten Tat identifizieren kann, sollte das bedenken und etwas anderes tun. jemand der gar kein Interesse hat, Gutes zu tun, wird auch diese Liste nicht lesen und jemand der vorher nicht darüber nachgedacht hat, bekommt so vielleicht einen tollen Anschwung und Ideen, die ihm und anderen wirklich helfen. Ganz oft braucht man nämlich einfach nur mal einen Anstoß! 🙂

      Lieben Gruß, Ronja

  2. Martje says:

    Liebe Ronja,
    ich finde deine Liste total inspirierend. Viele Punkte kosten kein Geld und lassen sich einfach in unser Leben integrieren.
    Wenn ich etwas Gutes für andere tun will, weil ich das Gute in meinem Leben mit anderen Menschen teilen möchten, geschieht das nicht aus einem Mangel heraus, sondern um meine Fülle zu teilen. Dann funktioniert das Gesetz der Anziehung auch in meinem Sinn 🙂
    Alles Liebe,
    Martje

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Martje,

      wie schön, dass du dich inspiriert fühlst! Dann hat diese Liste ja schon ihren Zweck erfüllt! 🙂

      Da gebe ich dir vollkommen recht! Wer sich dafür interessiert, Gutes zu tun, tut das weil er es gerne tun möchte. Und der nette Nebeneffekt ist eben, dass es in irgend einer Form bestimmt zurück kommen wird!

      Dir auch alles Liebe. 🙂
      Ronja

  3. Hallo Ronja,

    Wow auf Einhundert Sachen muss man erstmal kommen.

    Über „für einen anderen aufstehen“ hatte ich mich schon gefreut; kann ich mich morgens im Bett nochmal rumdrehen. 😉

    Kennst du den Film „Das Glücksprinzip“? Die Idee: Jeder Mensch hilft 3 anderen Menschen. Daraus ergibt sich ein schöner Schneeball Effekt.

    Beste Grüße

    Denise

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Denise,

      ja da habe ich schon ein bisschen gebraucht, bis es wirklich 100 Sachen waren! 😀

      Haha ja! Das wäre auch nett. Ich wünsche mir auch, dass jemand Morgens für mich aufsteht!

      Der Film klingt super! Muss ich mir merken! 🙂

      Liebe Grüße, Ronja

  4. Julia says:

    Hallo liebe Ronja,
    Wow, dein Artikel hat mich echt sehr beeindruckt und inspiriert. Das war bestimmt viel Arbeit sich 100 Sachen auszudenken! Tolle Ideen sind das, die du da mit uns geteilt hast. Ein Dankeschön dafür! 🙂

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Julia,

      ja, 100 ist eine Nummer, aber es hat ja Spaß gemacht! 🙂

      Ich freue mich sehr darüber, dass dieser Artikel gut ankommt! 🙂

      Ein dickes Dankeschön zurück!

  5. Melissa says:

    Wow. Das ist ein verdammt guter Artikel. Das hat bestimmt so viel Zeit in Anspurch genommen. Ich bin dankbar für Leute, die sich Zeit für sowas nehmen. Sowas zu lesen ist wirklich motivierend. =)

  6. Cat says:

    Liebe Ronja!

    Nun werde ich sogleich mal Nummer 65 umsetzen und dir für deinen wunderbaren Artikel danken.
    Durch Pinterest bin ich auf deine Seite gestoßen und mag deinen Schreibstil sehr- du bringst es auf den Punkt, ohne groß rumzuschwafeln (das schreckt mich manchmal nämlich ein bisschen von Blogs ab), und hast ein unglaubliches Wissen! Ich danke dir dafür, dass du das mit deinen Lesern teilst. Ich wünsche dir alles Gute. Cat

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Cat,

      es freut mich total, dass dir mein Schreibstil gefällt! Das ist genau das, was ich versuche: Nicht so weit ausholen und direkt auf den Punkt. Genau das nervt mich nämlich auch oft! 😉
      Vielen Dank für deine lieben Worte! <3

      Ich wünsche dir auch alles Gute und ganz viel Spaß beim Umsetzen!

      Liebe Grüße,
      Ronja

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