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Wie du VERDAMMT VIELE Bücher liest – Und warum du das wirklich tun solltest

Was haben die meisten erfolgreichen Menschen gemeinsam?
Sie lesen VERDAMMT VIELE BÜCHER!

Stephen King empfiehlt 5 Stunden am Tag zu lesen. FÜNF STUNDEN AM TAG.

Ok, das ist wirklich etwas viel, oder?

Naja…

das kommt darauf an, wie viele Stunden pro Tag du

  • fokussiert arbeitest
  • effektiv mit Familie und Freunden verbringst
  • schläfst

(… und ob du alleine oder mit der Familie zusammen wohnst.)

Ich würde dir empfehlen, die gesamte restliche Zeit mit lesen zu verbringen.

 

Aber was bringt es überhaupt so viel zu lesen?

Ganz einfach: Wenn du liest, kommst du auf neue Ideen, tauchst in neue Welten ein, sammelst neues Wissen an und kannst dich besser in andere Menschen hineinversetzen. Und ganz nebenbei lernst du auch besser zu schreiben und zu kommunizieren.

Bücher BEWEGEN uns.

Sie setzen uns in Bewegung, indem sie unsere Emotionen triggern und indem sie uns Inspiration und Motivation geben, neue Dinge auszuprobieren.

Dein Hirn wird BESSER, je mehr neue Verknüpfungen du machst.

 

Ich behaupte einfach mal, dass dir die Zeit, die du mit einem guten Buch verbringst, wesentlich mehr bringt, als die Zeit, in der du auf sozialen Netzwerken oder vor dem Fernseher bist. Es ist also einfach nur clever investierte Zeit. Die Zeit, die du mit einem Buch verbringst, ist nicht verschwendet.

Und unsere Zeit ist ja begrenzt!

Außerdem hast du IMMER etwas zu erzählen, wenn du viel liest.

 

Und wie soll ich das bitte schaffen?

Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr 300 Bücher zu lesen. Momentan liege ich sehr gut im Plan. Ich gehe davon aus, dass ich das locker schaffen kann.

Ja, ich meine wirklich 300 Bücher, das ist kein Tippfehler.

 

Hier kannst du meine Bücherliste ansehen und meinen Fortschritt beobachten:

Mindhack Buch Challenge

 

Du musst natürlich nicht gleich so übertreiben, wie ich. Ich bin da voll in meinem Element und habe schon immer einen hohen Input gehabt, angefangen als Kleinkind mit meinen ersten Hörspielkassetten und nie aufgehört.

 

Ich erkläre dir gerne, wie ich das mache.

1. Ich höre vor allem Hörbücher.

Ja, ich lese auch tatsächlich Bücher aus Papier, aber etwa 80% meiner Bücher machen Hörbücher aus. Ich höre sie quasi permanent. PERMANENT. 😀

Das liegt vor allem daran, dass ich das Buch dann nicht unterbrechen muss, um Dinge zu tun. Und ich kann durch die Gegend laufen, unterwegs sein und meine Umwelt immer noch ansehen, während ich einer Geschichte oder interessanten Fakten lausche.

Bücher aus Papier lese ich nur, wenn ich wirklich Lust und Zeit habe, mich gemütlich auf die Couch zu legen.

Fast alle Bücher in Papierform, die ich lese, sind Sachbücher. Romane höre ich generell lieber an. Das liegt auch mit daran, dass ich fast keinen Roman ein zweites Mal lesen würde (weil ich die Geschichte nicht vergesse) und ich sie mir somit nicht ins Regal stellen will, während ich Non-Fiction-Bücher oft noch einmal in die Hand nehme, um Dinge nachzuschlagen.

 

2. Ich schaue kein TV.

Die Hälfte von euch wird vermutlich sagen „Wer guckt denn bitte heute noch Fernsehn?“ und die andere Hälfte fragt sich grade „Waaaaaaas???“

Ich schaue seit Jahren kein TV mehr, weil es einfach weniger interessant ist, als Hörbücher zu hören.

Natürlich gucke ich hin und wieder Serien auf Streaming-Anbietern und auch YouTube ist mein Freund. TV bekomme ich immer nur bei anderen Leuten mit.

Das Coole daran ist, dass ich die ganzen Werbungen noch nie gesehen habe und auch diese Folge der Sitcom, die grade läuft, noch nicht auswendig kenne. (Kann mir jemand erklären, wieso man sich die gleichen Folgen immer und immer wieder ansieht? Ganz zu schweigen von den „Reality“ Serien, die so schlecht gespielt sind, dass es richtig weh tut!)

 

3. Ich bin nicht auf Facebook.

Das ist jetzt vielleicht hart, aber ich finde Facebook mega langweilig und nervig.

Damit stehe ich vermutlich wirklich relativ alleine da, aber ich bin häufig wochenlang nicht auf FB eingeloggt und muss mich hin und wieder aufraffen, nachzusehen, was da alles von mir bestätigt werden will. (Hier eine Entschuldigung an alle Leute, deren Verlinkungen ich seit Weihnachten noch nicht bestätigt habe!)

Ok, statt auf Facebook zu sein, habe ich natürlich WhatsApp und eine kleine Pinterest-Obsession, aber da fliegt mir auch bedeutend weniger Mist um die Ohren und ich kann mir aussuchen, was ich mir ansehe und mit wem ich mich unterhalte.

Ich kann außerdem ganz wunderbar Hörbücher hören, während ich auf Pinterest durch weitere Inspirationen stöbere.

 

Damit wären die beiden größten Zeitfresser schon mal abgehakt.

 

4. Ich höre Hörbücher, wenn ich aufstehe und wenn ich ins Bett gehe.

Und dazwischen.

Im Auto, beim Einkaufen, im Wartezimmer (wenn ich dann nicht grade lese), auf dem Weg zu Terminen, einfach IMMER, wenn ich alleine unterwegs bin und natürlich zum Einschlafen.

Ich höre sogar Hörbücher während ich dusche. Im Ernst.

 

5. Ich lese nur, was ich interessant finde.

Wenn mich ein Buch nicht packt, muss ich es nicht weiterlesen, ganz einfach.

Warum sollte ich meine Zeit damit verbringen, alle Bücher fertig zu lesen, die ich angefangen habe, auch wenn es mir gar keinen Spaß macht?

Es gibt keine Auszeichnung für Durchhaltevermögen, ich habe dann nur meine Lebenszeit verschwendet.

 

6. Ich nehme alles mit, was mich interessiert.

Ich lese sowohl Fiction, als auch Non-Fiction, etwa 50/50.

Natürlich habe ich eine Vorliebe für Non-Fiction, das ist ja auch mein eigenes Thema und ich ziehe sehr viel Motivation aus Wissen und Erfahrungsberichten, aber

1. braucht der Mensch Geschichten und

2. lernst du aus einer guten Geschichte mindestens genauso viel, wie aus einem Ratgeber.

 

Ich liebe zum Beispiel Dystopien, je weniger „romantisch“, desto besser. Ein paar Favoriten: Ready Player One*, Blackout* und die The Walking Dead Comics* – JA, DIE COMICS!!

Außerdem liebe ich auch kreativ gestaltete Bücher, wie die von Keri Smith* oder diverse Bücher über Kreativität mit coolem Layout*.

Und ich liebe alles, was Sebastian Fitzek* schreibt. (Bester Thriller Autor ON EARTH.)

Und Zwischendurch brauche ich auch unbedingt „leichte Kost“, wie Coming-Off-Age und Comedy.

Außerdem interessieren mich alle möglichen „Randgruppen-Themen“…

Du merkst, die Auswahl ist grenzenlos.

 

Mehr dazu auf der Bücherliste:

Mindhack Buch Challenge

 

7. Bei Non-Ficton sortiere ich uninteressante Stellen aus.

Bei Romanen macht es durchaus Sinn, sie von Anfang bis zum Ende zu lesen, aber bei Fachbüchern überspringe ich die Stellen, die für mich nicht relevant sind, bzw. ich überfliege sie mit Speedreading.

(Ansonsten lese ich eher langsam, ich will irgendwie schon gerne verstehen, was ich mir da erzähle.)

 

8. Ich mache „Multitasking“ bei leichter Kost.

Wenn ich etwas anhöre, bei dem es nicht super wichtig ist, jedes einzelne Wort mitzukriegen (zum Beispiel lustige Bücher), kann ich nebenbei gut für Artikel recherchieren (das ist für mich das fancy Wort für „ich treibe mich auf Pinterest herum und sauge Inspirationen auf, bis ich selbst eine Idee habe und recherchiere dann null“).

Tatsächlich höre ich grade ein Hörbuch, während ich das hier schreibe (davon würde ich aber wirklich abraten, bei mir führt das zu Entspannung, aber die meisten Menschen fühlen sich dabei natürlich total überfordert!)

 

9. Ich lese nicht nur ein Buch zur Zeit.

Ich habe grade locker 10 angefangene Bücher und 5 angefangene Hörbücher, die ich aber noch fertig lesen will.

Ich wechsle immer die Themen, je nachdem, worauf ich grade am meisten Lust habe, bzw. je nach Situation. (Abends im Bett sind Thriller vielleicht nicht die richtige Wahl)

 

10. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Büchern.

Ich habe eine lange Liste (ok, diverse lange Listen) an Büchern, die ich noch lesen, bzw. hören will und sorge immer wieder dafür, dass sie noch länger werden.

Für mich ist das wie eine Art befriedigender Vorrat, nicht wie eine stressende To-Do-Liste.

Ich verstehe auch das Prinzip „Stapel der Schande“ nicht. Als ob es schlecht wäre, wenn man noch Bücher zu lesen übrig hat, das ist doch keine Verpflichtung!

 

11. Ich nutze alle möglichen Plattformen.

Natürlich habe ich Bücher aus Papier (ich kaufe gerne gebrauchte Bücher und leihe mir Bücher von Freunden). Ich habe aber auch ein Kindle* und eine Reader-App.

Hörbücher bekomme ich von Streaming-Diensten*, selten auf CD, denn dann muss ich sie erstmal in MP3 umwandeln, oder ich kann sie nur auf einer sehr langen Autofahrt hören und ich höre fast nichts mehrmals an, also muss ich sie mir auch nicht ins Regal stellen…

Für meine Hörbücher benutze ich mein altes Handy, das ziemlich altersschwach ist, aber ein super Speicher und Player. Einfach in die Hosentasche stecken und permanent weiter hören.

 

12. Ich beschäftige mich mit meinen relevanten Themen.

Ich bin ein Scanner, wie man so schön sagt und dementsprechend habe ich immer grade irgendeine „Phase“, irgendein Thema, über das ich einfach komplett ALLES wissen will.

Aber auch wenn ich mich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren will, hilft es mir sehr, wenn ich in dieser Zeit auch über dieses Thema lese.

Das gibt häufig die fehlende Motivation und Inspiration, um mit dem Projekt weiter zu machen, das grade wichtig sein sollte.

Ich finde, das ist einer der besten Hacks überhaupt! Wenn du irgendein Thema vor dir herschiebst und dich beim Prokrastinieren erwischst, dann bring dich mit Hilfe eines Buches wieder auf die richtige Spur!

 

13. Ich benutze Bücher.

Wenn ich Ratgeber oder andere Bücher lese, die mir Wissen vermitteln, markiere ich die interessantesten Stellen. Am besten geht das mit diesen kleinen, bunten Klebezetteln, die man auch beschriften kann. Im Zweifel würde ich aber auch einfach mit Textmarker und Co. arbeiten.

Für mich macht es keinen Sinn, einen Ratgeber zu behalten, den ich schon gelesen habe, wenn ich beim zweiten Durchblättern nicht auch direkt die coolen Stellen wiederfinden kann. Der bleibt ja dann sowieso bei mir.

Nur, wenn ich plane, das Buch nach dem Lesen weiterzugeben, lasse ich es in der schönen Form, die es hat, wenn es neu ist.

Außerdem schreibe ich gute Ideen, die das Buch oder ich selbst beim Lesen habe, in mein Journal.

 

14. Ich lese in verschiedenen Sprachen.

Das heißt erstmal nur Deutsch und Englisch, denn diese beiden Sprachen verstehe ich komplett.

Zwei Sprachen bedeuten schon mal doppelte Auswahl!

Aber ich habe zB. auch einige Comics auf Holländisch mitgenommen, als ich dort war, denn die kann man ohne Vorwissen gut lesen, wenn man Deutsch und Englisch kann.

Außerdem würde ich gerne Spanisch lernen und habe mir dafür ein Sprachbuch von meiner Schwester geliehen, aber daran muss ich noch arbeiten.

Der Vorteil ist natürlich, dass du so gut in Übung bleibst und zum Beispiel Englisch nicht verlernst, sondern anfängst, die Hälfte der Zeit auf Englisch zu denken.

In einer Sprache zu denken ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen dafür, dass du sie gut beherrschst.

 

15. Ich sortiere meine Bücher.

Die Bücher, die sich in meiner Wohnung aufhalten, sind nach folgendem Schema sortiert:

  • Die Bücher, die ich grade lese, sind im Wohnzimmer, direkt neben der Couch, so dass ich sie immer sofort greifen kann.
  • Bücher, die ich schon gelesen habe, oder die ich noch nicht angefangen habe, sortiere ich auf verschiedene Stapel, bzw. ins Regal im Schlafzimmer.
  • Bücher, die ich ausgeliehen habe, kommen auf einen eigenen Stapel, wenn ich sie gelesen habe, damit ich sie bei der nächsten Gelegenheit wieder mitnehmen kann.

Außerdem sortiere ich weder nach Farben, noch alphabetisch, sondern nach Themen. Ich will immer sofort sehen können, was ich zu einem bestimmten Thema habe, das ist mir wichtiger, als dass es hübsch aussieht.

 

 

16. Ich dokumentiere, was ich gelesen habe.

Das habe ich erst dieses Jahr angefangen, aber nur so weiß ich natürlich, wie viele Bücher ich wirklich gelesen habe, weil ich so viele verschiedene Plattformen nutze und so häufig zwischen verschiedenen Büchern wechsle.

Ich habe drei verschiedene Listen: Eine in Evernote, wo ich einfach nur die Titel nummeriert herunter schreibe und eine bei Goodreads.com.

Zweiteres ist cool, weil du die Bücher labeln kannst und (was für mich besonders wichtig ist) das Cover des Buches siehst.

 

Die dritte Liste ist natürlich DIESE!

 

Natürlich musst du deine Bücher nicht dokumentieren, ich finde es aber ganz cool zu sehen, dass es doch erheblich mehr ist, als ich dachte. (Ich habe einfach überhaupt kein Gefühl für Zahlen.)

Du könntest diese Liste als Motivation nehmen, sie mit mehr Titeln zu füllen. Allerdings sollte dein Ziel nicht sein, viele Titel aufzulisten, sondern viel Spaß beim Lesen zu haben!

 

 

Warum ich permanent Input brauche

Ich weiß, für jeden normalen Menschen erscheint das völlig wahnsinnig.

Bei mir ist das ganz einfach: Ich schalte ab, wenn ich zuhören kann.

Wenn ich keinen Input habe, der meine Gedanken ausbremst, überschlagen sie sich. Für mich ist das Meditation. Ich kann mich auf wenige Gedankengänge konzentrieren, während ich einer Geschichte folge, statt 5 verschiedene gleichzeitig um die Ohren gehauen zu kriegen.

Ronja schweift schon wieder ab...

Ist irgendwem schon einmal aufgefallen, dass es ganz viele verschiedene Gedanken-„Quellen“ gibt? Also zB. die Stimme, die ganze Sätze sagt, oder singt, dann die konfuseren Gedanken, die nicht so richtig greifbar sind, Gefühle, Handlungsgedanken, Vorstellungen, dann die verschiedenen Arten von Bildern, die mein Unterbewusstsein vermutlich für meine Träume aufheben sollte… ok, lassen wir das.

 

Jedenfalls hilft mir neuer Input dabei, nicht zu viel auf einmal zu denken, sondern geordneter.

Wenn Stille herrscht und ich auch nichts zur Beschäftigung habe, ist es für mich, als würde ich von 5 Leuten gleichzeitig zugetextet.

Ich kann das massive Hörbücher-Hören aber nur jedem empfehlen, der sich häufig eher unter- als überfordert fühlt.

 

 

Was ich DIR empfehle

Vermutlich bist du nicht so wahnsinnig wie ich. Daher ist mein Rat an dich:

  • Lese und höre einfach das, was dich interessiert und probiere dich aus. Bei den meisten Anbietern wie Audible* kannst du einen unverbindlichen Probemonat machen.

 

  • Verbringe nach und nach etwas weniger Zeit mit Trash (TV und Internet) und dafür etwas mehr Zeit mit Büchern.

 

  • Höre Hörbücher, wenn du unterwegs bist. Hörbücher helfen auch sehr dabei, mehr frische Luft zu bekommen! Du kannst raus gehen, Sport machen oder einfach durch die Stadt gehen und dabei lesen.

 

  • Lass dich von mir nicht davon abhalten, Stille zu genießen, wenn du sie brauchst. Das ist kein Wettrennen und ich bin mir durchaus bewusst, dass ich kein normales Verhältnis zu meinem Input habe. Ich bin da relativ autistisch veranlagt. Das ist mein Ding, aber es muss nicht dein Ding sein.

 

  • Lese niemals Bücher, die dich langweilen oder die du einfach nicht gut findest! (Für mich ist ein guter Indikator dafür, dass ich das Buch nicht fertig lesen sollte, wenn ich anfange, dem Protagonisten sarkastische Bemerkungen an den Kopf zu werfen.) Was soll das bringen, wenn du dich da durch quälst?

 

Eigentlich musst du, um Bücher zu lesen oder zu hören, nur Bock auf Bücher haben, das ist alles. Nimm dir aus der Liste oben einfach nur das heraus, was für dich cool ist.

 

Mehr lesen lohnt sich auf jeden Fall! Vielleicht kannst du dann auch über den nächsten Film meckern, weil das Buch IMMER viel besser ist! 😉

 

Oooooder du fängst einfach mit MEINEM Buch* an, denn darin gibt es eine riesige Menge an kurzen, handlichen Hacks, zwischen denen du springen kannst, wie du willst! <3

 

Die MindHack Methode

 

Wie viele Bücher liest du im Monat und welches Buch kannst du mir empfehlen??

 

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5 comments

  1. Karin says:

    Hi Ronja
    Da hast du dir ja was vorgenommen 😄
    Ich bin auch eine Leseratte, wobei es in letzter Zeit leider etwas zu kurz kommt. Aber dein Artikel hat mich inspiriert, mir wieder mehr Zeit zu nehmen. Auf deiner Bücherliste ist einiges dabei, was ich schon gelesen hab bzw. noch lesen möchte.
    Mein zuletzt gelesenes Buch ist „Die Entscheidung liegt bei dir“ von Richard K. Sprenger. Gerne immer wieder mal leses ich z.B. auch „Der Prophet“ von Kalil Gibran. Und auf meiner „zu lesen Liste“ steht Susan Pinker „The village effect – Why face to face contact matters“. Dies nur ein paar Tpps meinerseits, falls du noch mehr Inspiration brauchst 😄
    Liebe Grüsse
    Karin

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Karin,

      sehr cool! 🙂 Ich wünsche dir viel Erfolg beim Lesen!

      Vielen Dank für deine Empfehlungen, die werde ich mir auf jeden Fall ansehen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Ronja

  2. Caren says:

    Hey 🙂

    Lesen bildet? Dann weißt Du doch eigentlich auch, dass es „lies keine Bücher…“ und nicht „lese“ heißt 😀

    Ich mag Hörbücher nicht, da ich mein Kopfkino ganz allein aufbauen will und mich dabei festgelegte Stimmen der Charaktere stören.

    Sachbücher mag ich schon gar nicht. Ich lern dröge Materie besser, wenn ich mit jemanden darüber rede, sie in Häppchen präsentiert bekomme oder eben nebenbei in Romanen (hab grad 3 von Martina Asensi gelesen, solltest Du mal danach gucken, wenn Du sie noch nicht kennst).

    Ich hab als Kind auch jeden Tag ein Kinderbuch konsumiert, und da unsere Bücherei im Dorf nur Montagabends ein paar Stunden auf hatte, hab ich als Lütte schon Berge von Büchern durch die Gegend geschleppt :D.

    Jetzt, wo ich älter bin (51), hab ich Phasen. Manchmal fass ich wochenlang kein Buch an, dann wieder les ich wie besessen eins durch. Ich mag Ruhe inzwischen sehr gern. 😉

    Oh, und Facebook muss nicht langweilig oder unproduktiv sein. Ich les da meist Nachrichten, und zwar auf Seiten auf Deutsch und Englisch. Hab abonniert, was mich interessiert und der Rest wird ignoriert. 🙂 Und ab und zu diskutiert man dann man mit jemandem (ich nur unter den Artikeln, ich benutz Facebook nicht, um meine Bekannschaften zu verwalten). Genauso wenig, wie alles TV Trash ist. Man kann sich ja aussuchen, was man anscahut. Es gibt wahnsinnig viele gute Dokus.
    Grüße,
    C.

    • Caren says:

      Mennö. Man kann hier wohl nix editieren… „anschaut“. Solche Buchstabendreher passieren mir beim Tippen ständig. Nu hab ich mal einen übersehen. Damminommal. 😀
      C.

      • Ronja
        Ronja says:

        Hey Caren,

        wie gut, dass ich viel lese, sonst würde ich nämlich noch viel mehr solche Fehler machen! 😉
        Aber keiner ist komplett fehlerfrei, oder? 😀

        Man muss da zwischen Hörbüchern und Hörspielen unterscheiden! Hörbücher sind ja wirklich nur vorgelesene Bücher, also in etwa das gleiche Erlebnis, wie selbst lesen, während Hörspiele wie gesprochene Filme sind, also mit verschiedenen Rollen, Hintergrundgeräuschen, etc.
        Ich LIEBE Hörbücher, unter anderem auch wegen den teils sehr genialen Sprechern, die wirklich Atmosphäre schaffen, wie David Nathan zB.
        Ich habe da eigentlich gar kein Problem mit dem Kopfkino, im Gegenteil. 🙂

        Romane, die mit fundiertem Wissen hinterlegt sind und zum Denken anregen mag ich auch besonders gerne!
        Aber am liebsten mag ich es, wenn Menschen ihre echten Geschichten erzählen.

        Facebook ist nicht langweilig, es ist mir nur zu anstrengend. Ich möchte selbst entscheiden, mit welchen Informationen ich mich beschäftigen will und ignoriere Nachrichten eigentlich komplett. Die Leute, die mich kennen, erzählen mir die interessanten Nachrichten schon und dann kann ich mich auch gleich mit ihnen darüber austauschen und wir können unser Wissen teilen. Auf FB habe ich häufig die Erfahrung gemacht, dass die Diskussionen in den Kommentaren eher für negative Gefühle sorgen und gleichzeitig ist es schwer, sie wieder aus dem Kopf zu kriegen.

        Aber ich will natürlich weder behaupten, dass alles auf FB, noch im TV Trash und negativ ist. Klar kannst du dir das aussuchen! Du kannst auch deine Zeit verbringen, wie es dir gefällt! Ich persönlich lese eben lieber oder schaue mir Serien direkt am Stück bei Streaminganbietern an, einfach weil ich dann immer wählen kann, wie ich meine Zeit verbringen und welche Geschichten ich hören will (und welche nicht). Dokus mag ich übrigens auch sehr gerne!

        Liebe Grüße,
        Ronja

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