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Wie du VERDAMMT VIELE Bücher liest – Und warum du das wirklich tun solltest

Was haben die meisten erfolgreichen Menschen gemeinsam?
Sie lesen VERDAMMT VIELE BÜCHER!

Stephen King empfiehlt 5 Stunden am Tag zu lesen. FÜNF STUNDEN AM TAG.

Ok, das ist wirklich etwas viel, oder?

Naja…

das kommt darauf an, wie viele Stunden pro Tag du

  • fokussiert arbeitest
  • effektiv mit Familie und Freunden verbringst
  • schläfst

(… und ob du alleine oder mit der Familie zusammen wohnst.)

Ich würde dir empfehlen, die gesamte restliche Zeit mit lesen zu verbringen.

 

Aber was bringt es überhaupt so viel zu lesen?

Ganz einfach: Wenn du liest, kommst du auf neue Ideen, tauchst in neue Welten ein, sammelst neues Wissen an und kannst dich besser in andere Menschen hineinversetzen. Und ganz nebenbei lernst du auch besser zu schreiben und zu kommunizieren.

Bücher BEWEGEN uns.

Sie setzen uns in Bewegung, indem sie unsere Emotionen triggern und indem sie uns Inspiration und Motivation geben, neue Dinge auszuprobieren.

Dein Hirn wird BESSER, je mehr neue Verknüpfungen du machst.

 

Ich behaupte einfach mal, dass dir die Zeit, die du mit einem guten Buch verbringst, wesentlich mehr bringt, als die Zeit, in der du auf sozialen Netzwerken oder vor dem Fernseher bist. Es ist also einfach nur clever investierte Zeit. Die Zeit, die du mit einem Buch verbringst, ist nicht verschwendet.

Und unsere Zeit ist ja begrenzt!

Außerdem hast du IMMER etwas zu erzählen, wenn du viel liest.

 

Und wie soll ich das bitte schaffen?

Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr 300 Bücher zu lesen. Momentan liege ich sehr gut im Plan. Ich gehe davon aus, dass ich das locker schaffen kann.

Ja, ich meine wirklich 300 Bücher, das ist kein Tippfehler.

 

Hier kannst du meine Bücherliste ansehen und meinen Fortschritt beobachten:

Mindhack Buch Challenge

 

Du musst natürlich nicht gleich so übertreiben, wie ich. Ich bin da voll in meinem Element und habe schon immer einen hohen Input gehabt, angefangen als Kleinkind mit meinen ersten Hörspielkassetten und nie aufgehört.

 

Ich erkläre dir gerne, wie ich das mache.

1. Ich höre vor allem Hörbücher.

Ja, ich lese auch tatsächlich Bücher aus Papier, aber etwa 80% meiner Bücher machen Hörbücher aus. Ich höre sie quasi permanent. PERMANENT. 😀

Das liegt vor allem daran, dass ich das Buch dann nicht unterbrechen muss, um Dinge zu tun. Und ich kann durch die Gegend laufen, unterwegs sein und meine Umwelt immer noch ansehen, während ich einer Geschichte oder interessanten Fakten lausche.

Bücher aus Papier lese ich nur, wenn ich wirklich Lust und Zeit habe, mich gemütlich auf die Couch zu legen.

Fast alle Bücher in Papierform, die ich lese, sind Sachbücher. Romane höre ich generell lieber an. Das liegt auch mit daran, dass ich fast keinen Roman ein zweites Mal lesen würde (weil ich die Geschichte nicht vergesse) und ich sie mir somit nicht ins Regal stellen will, während ich Non-Fiction-Bücher oft noch einmal in die Hand nehme, um Dinge nachzuschlagen.

 

2. Ich schaue kein TV.

Die Hälfte von euch wird vermutlich sagen „Wer guckt denn bitte heute noch Fernsehn?“ und die andere Hälfte fragt sich grade „Waaaaaaas???“

Ich schaue seit Jahren kein TV mehr, weil es einfach weniger interessant ist, als Hörbücher zu hören.

Natürlich gucke ich hin und wieder Serien auf Streaming-Anbietern und auch YouTube ist mein Freund. TV bekomme ich immer nur bei anderen Leuten mit.

Das Coole daran ist, dass ich die ganzen Werbungen noch nie gesehen habe und auch diese Folge der Sitcom, die grade läuft, noch nicht auswendig kenne. (Kann mir jemand erklären, wieso man sich die gleichen Folgen immer und immer wieder ansieht? Ganz zu schweigen von den „Reality“ Serien, die so schlecht gespielt sind, dass es richtig weh tut!)

 

3. Ich bin nicht auf Facebook.

Das ist jetzt vielleicht hart, aber ich finde Facebook mega langweilig und nervig.

Damit stehe ich vermutlich wirklich relativ alleine da, aber ich bin häufig wochenlang nicht auf FB eingeloggt und muss mich hin und wieder aufraffen, nachzusehen, was da alles von mir bestätigt werden will. (Hier eine Entschuldigung an alle Leute, deren Verlinkungen ich seit Weihnachten noch nicht bestätigt habe!)

Ok, statt auf Facebook zu sein, habe ich natürlich WhatsApp und eine kleine Pinterest-Obsession, aber da fliegt mir auch bedeutend weniger Mist um die Ohren und ich kann mir aussuchen, was ich mir ansehe und mit wem ich mich unterhalte.

Ich kann außerdem ganz wunderbar Hörbücher hören, während ich auf Pinterest durch weitere Inspirationen stöbere.

 

Damit wären die beiden größten Zeitfresser schon mal abgehakt.

 

4. Ich höre Hörbücher, wenn ich aufstehe und wenn ich ins Bett gehe.

Und dazwischen.

Im Auto, beim Einkaufen, im Wartezimmer (wenn ich dann nicht grade lese), auf dem Weg zu Terminen, einfach IMMER, wenn ich alleine unterwegs bin und natürlich zum Einschlafen.

Ich höre sogar Hörbücher während ich dusche. Im Ernst.

 

5. Ich lese nur, was ich interessant finde.

Wenn mich ein Buch nicht packt, muss ich es nicht weiterlesen, ganz einfach.

Warum sollte ich meine Zeit damit verbringen, alle Bücher fertig zu lesen, die ich angefangen habe, auch wenn es mir gar keinen Spaß macht?

Es gibt keine Auszeichnung für Durchhaltevermögen, ich habe dann nur meine Lebenszeit verschwendet.

 

6. Ich nehme alles mit, was mich interessiert.

Ich lese sowohl Fiction, als auch Non-Fiction, etwa 50/50.

Natürlich habe ich eine Vorliebe für Non-Fiction, das ist ja auch mein eigenes Thema und ich ziehe sehr viel Motivation aus Wissen und Erfahrungsberichten, aber

1. braucht der Mensch Geschichten und

2. lernst du aus einer guten Geschichte mindestens genauso viel, wie aus einem Ratgeber.

 

Ich liebe zum Beispiel Dystopien, je weniger „romantisch“, desto besser. Ein paar Favoriten: Ready Player One*, Blackout* und die The Walking Dead Comics* – JA, DIE COMICS!!

Außerdem liebe ich auch kreativ gestaltete Bücher, wie die von Keri Smith* oder diverse Bücher über Kreativität mit coolem Layout*.

Und ich liebe alles, was Sebastian Fitzek* schreibt. (Bester Thriller Autor ON EARTH.)

Und Zwischendurch brauche ich auch unbedingt „leichte Kost“, wie Coming-Off-Age und Comedy.

Außerdem interessieren mich alle möglichen „Randgruppen-Themen“…

Du merkst, die Auswahl ist grenzenlos.

 

Mehr dazu auf der Bücherliste:

Mindhack Buch Challenge

 

7. Bei Non-Ficton sortiere ich uninteressante Stellen aus.

Bei Romanen macht es durchaus Sinn, sie von Anfang bis zum Ende zu lesen, aber bei Fachbüchern überspringe ich die Stellen, die für mich nicht relevant sind, bzw. ich überfliege sie mit Speedreading.

(Ansonsten lese ich eher langsam, ich will irgendwie schon gerne verstehen, was ich mir da erzähle.)

 

8. Ich mache „Multitasking“ bei leichter Kost.

Wenn ich etwas anhöre, bei dem es nicht super wichtig ist, jedes einzelne Wort mitzukriegen (zum Beispiel lustige Bücher), kann ich nebenbei gut für Artikel recherchieren (das ist für mich das fancy Wort für „ich treibe mich auf Pinterest herum und sauge Inspirationen auf, bis ich selbst eine Idee habe und recherchiere dann null“).

Tatsächlich höre ich grade ein Hörbuch, während ich das hier schreibe (davon würde ich aber wirklich abraten, bei mir führt das zu Entspannung, aber die meisten Menschen fühlen sich dabei natürlich total überfordert!)

 

9. Ich lese nicht nur ein Buch zur Zeit.

Ich habe grade locker 10 angefangene Bücher und 5 angefangene Hörbücher, die ich aber noch fertig lesen will.

Ich wechsle immer die Themen, je nachdem, worauf ich grade am meisten Lust habe, bzw. je nach Situation. (Abends im Bett sind Thriller vielleicht nicht die richtige Wahl)

 

10. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Büchern.

Ich habe eine lange Liste (ok, diverse lange Listen) an Büchern, die ich noch lesen, bzw. hören will und sorge immer wieder dafür, dass sie noch länger werden.

Für mich ist das wie eine Art befriedigender Vorrat, nicht wie eine stressende To-Do-Liste.

Ich verstehe auch das Prinzip „Stapel der Schande“ nicht. Als ob es schlecht wäre, wenn man noch Bücher zu lesen übrig hat, das ist doch keine Verpflichtung!

 

11. Ich nutze alle möglichen Plattformen.

Natürlich habe ich Bücher aus Papier (ich kaufe gerne gebrauchte Bücher und leihe mir Bücher von Freunden). Ich habe aber auch ein Kindle* und eine Reader-App.

Hörbücher bekomme ich von Streaming-Diensten*, selten auf CD, denn dann muss ich sie erstmal in MP3 umwandeln, oder ich kann sie nur auf einer sehr langen Autofahrt hören und ich höre fast nichts mehrmals an, also muss ich sie mir auch nicht ins Regal stellen…

Für meine Hörbücher benutze ich mein altes Handy, das ziemlich altersschwach ist, aber ein super Speicher und Player. Einfach in die Hosentasche stecken und permanent weiter hören.

 

12. Ich beschäftige mich mit meinen relevanten Themen.

Ich bin ein Scanner, wie man so schön sagt und dementsprechend habe ich immer grade irgendeine „Phase“, irgendein Thema, über das ich einfach komplett ALLES wissen will.

Aber auch wenn ich mich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren will, hilft es mir sehr, wenn ich in dieser Zeit auch über dieses Thema lese.

Das gibt häufig die fehlende Motivation und Inspiration, um mit dem Projekt weiter zu machen, das grade wichtig sein sollte.

Ich finde, das ist einer der besten Hacks überhaupt! Wenn du irgendein Thema vor dir herschiebst und dich beim Prokrastinieren erwischst, dann bring dich mit Hilfe eines Buches wieder auf die richtige Spur!

 

13. Ich benutze Bücher.

Wenn ich Ratgeber oder andere Bücher lese, die mir Wissen vermitteln, markiere ich die interessantesten Stellen. Am besten geht das mit diesen kleinen, bunten Klebezetteln, die man auch beschriften kann. Im Zweifel würde ich aber auch einfach mit Textmarker und Co. arbeiten.

Für mich macht es keinen Sinn, einen Ratgeber zu behalten, den ich schon gelesen habe, wenn ich beim zweiten Durchblättern nicht auch direkt die coolen Stellen wiederfinden kann. Der bleibt ja dann sowieso bei mir.

Nur, wenn ich plane, das Buch nach dem Lesen weiterzugeben, lasse ich es in der schönen Form, die es hat, wenn es neu ist.

Außerdem schreibe ich gute Ideen, die das Buch oder ich selbst beim Lesen habe, in mein Journal.

 

14. Ich lese in verschiedenen Sprachen.

Das heißt erstmal nur Deutsch und Englisch, denn diese beiden Sprachen verstehe ich komplett.

Zwei Sprachen bedeuten schon mal doppelte Auswahl!

Aber ich habe zB. auch einige Comics auf Holländisch mitgenommen, als ich dort war, denn die kann man ohne Vorwissen gut lesen, wenn man Deutsch und Englisch kann.

Außerdem würde ich gerne Spanisch lernen und habe mir dafür ein Sprachbuch von meiner Schwester geliehen, aber daran muss ich noch arbeiten.

Der Vorteil ist natürlich, dass du so gut in Übung bleibst und zum Beispiel Englisch nicht verlernst, sondern anfängst, die Hälfte der Zeit auf Englisch zu denken.

In einer Sprache zu denken ist meiner Meinung nach ein gutes Zeichen dafür, dass du sie gut beherrschst.

 

15. Ich sortiere meine Bücher.

Die Bücher, die sich in meiner Wohnung aufhalten, sind nach folgendem Schema sortiert:

  • Die Bücher, die ich grade lese, sind im Wohnzimmer, direkt neben der Couch, so dass ich sie immer sofort greifen kann.
  • Bücher, die ich schon gelesen habe, oder die ich noch nicht angefangen habe, sortiere ich auf verschiedene Stapel, bzw. ins Regal im Schlafzimmer.
  • Bücher, die ich ausgeliehen habe, kommen auf einen eigenen Stapel, wenn ich sie gelesen habe, damit ich sie bei der nächsten Gelegenheit wieder mitnehmen kann.

Außerdem sortiere ich weder nach Farben, noch alphabetisch, sondern nach Themen. Ich will immer sofort sehen können, was ich zu einem bestimmten Thema habe, das ist mir wichtiger, als dass es hübsch aussieht.

 

 

16. Ich dokumentiere, was ich gelesen habe.

Das habe ich erst dieses Jahr angefangen, aber nur so weiß ich natürlich, wie viele Bücher ich wirklich gelesen habe, weil ich so viele verschiedene Plattformen nutze und so häufig zwischen verschiedenen Büchern wechsle.

Ich habe drei verschiedene Listen: Eine in Evernote, wo ich einfach nur die Titel nummeriert herunter schreibe und eine bei Goodreads.com.

Zweiteres ist cool, weil du die Bücher labeln kannst und (was für mich besonders wichtig ist) das Cover des Buches siehst.

 

Die dritte Liste ist natürlich DIESE!

 

Natürlich musst du deine Bücher nicht dokumentieren, ich finde es aber ganz cool zu sehen, dass es doch erheblich mehr ist, als ich dachte. (Ich habe einfach überhaupt kein Gefühl für Zahlen.)

Du könntest diese Liste als Motivation nehmen, sie mit mehr Titeln zu füllen. Allerdings sollte dein Ziel nicht sein, viele Titel aufzulisten, sondern viel Spaß beim Lesen zu haben!

 

 

Warum ich permanent Input brauche

Ich weiß, für jeden normalen Menschen erscheint das völlig wahnsinnig.

Bei mir ist das ganz einfach: Ich schalte ab, wenn ich zuhören kann.

Wenn ich keinen Input habe, der meine Gedanken ausbremst, überschlagen sie sich. Für mich ist das Meditation. Ich kann mich auf wenige Gedankengänge konzentrieren, während ich einer Geschichte folge, statt 5 verschiedene gleichzeitig um die Ohren gehauen zu kriegen.

Ronja schweift schon wieder ab...

Ist irgendwem schon einmal aufgefallen, dass es ganz viele verschiedene Gedanken-„Quellen“ gibt? Also zB. die Stimme, die ganze Sätze sagt, oder singt, dann die konfuseren Gedanken, die nicht so richtig greifbar sind, Gefühle, Handlungsgedanken, Vorstellungen, dann die verschiedenen Arten von Bildern, die mein Unterbewusstsein vermutlich für meine Träume aufheben sollte… ok, lassen wir das.

 

Jedenfalls hilft mir neuer Input dabei, nicht zu viel auf einmal zu denken, sondern geordneter.

Wenn Stille herrscht und ich auch nichts zur Beschäftigung habe, ist es für mich, als würde ich von 5 Leuten gleichzeitig zugetextet.

Ich kann das massive Hörbücher-Hören aber nur jedem empfehlen, der sich häufig eher unter- als überfordert fühlt.

 

 

Was ich DIR empfehle

Vermutlich bist du nicht so wahnsinnig wie ich. Daher ist mein Rat an dich:

  • Lese und höre einfach das, was dich interessiert und probiere dich aus. Bei den meisten Anbietern wie Audible* kannst du einen unverbindlichen Probemonat machen.

 

  • Verbringe nach und nach etwas weniger Zeit mit Trash (TV und Internet) und dafür etwas mehr Zeit mit Büchern.

 

  • Höre Hörbücher, wenn du unterwegs bist. Hörbücher helfen auch sehr dabei, mehr frische Luft zu bekommen! Du kannst raus gehen, Sport machen oder einfach durch die Stadt gehen und dabei lesen.

 

  • Lass dich von mir nicht davon abhalten, Stille zu genießen, wenn du sie brauchst. Das ist kein Wettrennen und ich bin mir durchaus bewusst, dass ich kein normales Verhältnis zu meinem Input habe. Ich bin da relativ autistisch veranlagt. Das ist mein Ding, aber es muss nicht dein Ding sein.

 

  • Lese niemals Bücher, die dich langweilen oder die du einfach nicht gut findest! (Für mich ist ein guter Indikator dafür, dass ich das Buch nicht fertig lesen sollte, wenn ich anfange, dem Protagonisten sarkastische Bemerkungen an den Kopf zu werfen.) Was soll das bringen, wenn du dich da durch quälst?

 

Eigentlich musst du, um Bücher zu lesen oder zu hören, nur Bock auf Bücher haben, das ist alles. Nimm dir aus der Liste oben einfach nur das heraus, was für dich cool ist.

 

Mehr lesen lohnt sich auf jeden Fall! Vielleicht kannst du dann auch über den nächsten Film meckern, weil das Buch IMMER viel besser ist! 😉

 

Oooooder du fängst einfach mit MEINEM Buch* an, denn darin gibt es eine riesige Menge an kurzen, handlichen Hacks, zwischen denen du springen kannst, wie du willst! <3

 

Die MindHack Methode

 

Wie viele Bücher liest du im Monat und welches Buch kannst du mir empfehlen??

 

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21 comments

  1. Karin says:

    Hi Ronja
    Da hast du dir ja was vorgenommen ?
    Ich bin auch eine Leseratte, wobei es in letzter Zeit leider etwas zu kurz kommt. Aber dein Artikel hat mich inspiriert, mir wieder mehr Zeit zu nehmen. Auf deiner Bücherliste ist einiges dabei, was ich schon gelesen hab bzw. noch lesen möchte.
    Mein zuletzt gelesenes Buch ist „Die Entscheidung liegt bei dir“ von Richard K. Sprenger. Gerne immer wieder mal leses ich z.B. auch „Der Prophet“ von Kalil Gibran. Und auf meiner „zu lesen Liste“ steht Susan Pinker „The village effect – Why face to face contact matters“. Dies nur ein paar Tpps meinerseits, falls du noch mehr Inspiration brauchst ?
    Liebe Grüsse
    Karin

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Karin,

      sehr cool! 🙂 Ich wünsche dir viel Erfolg beim Lesen!

      Vielen Dank für deine Empfehlungen, die werde ich mir auf jeden Fall ansehen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Ronja

  2. Caren says:

    Hey 🙂

    Lesen bildet? Dann weißt Du doch eigentlich auch, dass es „lies keine Bücher…“ und nicht „lese“ heißt 😀

    Ich mag Hörbücher nicht, da ich mein Kopfkino ganz allein aufbauen will und mich dabei festgelegte Stimmen der Charaktere stören.

    Sachbücher mag ich schon gar nicht. Ich lern dröge Materie besser, wenn ich mit jemanden darüber rede, sie in Häppchen präsentiert bekomme oder eben nebenbei in Romanen (hab grad 3 von Martina Asensi gelesen, solltest Du mal danach gucken, wenn Du sie noch nicht kennst).

    Ich hab als Kind auch jeden Tag ein Kinderbuch konsumiert, und da unsere Bücherei im Dorf nur Montagabends ein paar Stunden auf hatte, hab ich als Lütte schon Berge von Büchern durch die Gegend geschleppt :D.

    Jetzt, wo ich älter bin (51), hab ich Phasen. Manchmal fass ich wochenlang kein Buch an, dann wieder les ich wie besessen eins durch. Ich mag Ruhe inzwischen sehr gern. 😉

    Oh, und Facebook muss nicht langweilig oder unproduktiv sein. Ich les da meist Nachrichten, und zwar auf Seiten auf Deutsch und Englisch. Hab abonniert, was mich interessiert und der Rest wird ignoriert. 🙂 Und ab und zu diskutiert man dann man mit jemandem (ich nur unter den Artikeln, ich benutz Facebook nicht, um meine Bekannschaften zu verwalten). Genauso wenig, wie alles TV Trash ist. Man kann sich ja aussuchen, was man anscahut. Es gibt wahnsinnig viele gute Dokus.
    Grüße,
    C.

    • Caren says:

      Mennö. Man kann hier wohl nix editieren… „anschaut“. Solche Buchstabendreher passieren mir beim Tippen ständig. Nu hab ich mal einen übersehen. Damminommal. 😀
      C.

      • Ronja
        Ronja says:

        Hey Caren,

        wie gut, dass ich viel lese, sonst würde ich nämlich noch viel mehr solche Fehler machen! 😉
        Aber keiner ist komplett fehlerfrei, oder? 😀

        Man muss da zwischen Hörbüchern und Hörspielen unterscheiden! Hörbücher sind ja wirklich nur vorgelesene Bücher, also in etwa das gleiche Erlebnis, wie selbst lesen, während Hörspiele wie gesprochene Filme sind, also mit verschiedenen Rollen, Hintergrundgeräuschen, etc.
        Ich LIEBE Hörbücher, unter anderem auch wegen den teils sehr genialen Sprechern, die wirklich Atmosphäre schaffen, wie David Nathan zB.
        Ich habe da eigentlich gar kein Problem mit dem Kopfkino, im Gegenteil. 🙂

        Romane, die mit fundiertem Wissen hinterlegt sind und zum Denken anregen mag ich auch besonders gerne!
        Aber am liebsten mag ich es, wenn Menschen ihre echten Geschichten erzählen.

        Facebook ist nicht langweilig, es ist mir nur zu anstrengend. Ich möchte selbst entscheiden, mit welchen Informationen ich mich beschäftigen will und ignoriere Nachrichten eigentlich komplett. Die Leute, die mich kennen, erzählen mir die interessanten Nachrichten schon und dann kann ich mich auch gleich mit ihnen darüber austauschen und wir können unser Wissen teilen. Auf FB habe ich häufig die Erfahrung gemacht, dass die Diskussionen in den Kommentaren eher für negative Gefühle sorgen und gleichzeitig ist es schwer, sie wieder aus dem Kopf zu kriegen.

        Aber ich will natürlich weder behaupten, dass alles auf FB, noch im TV Trash und negativ ist. Klar kannst du dir das aussuchen! Du kannst auch deine Zeit verbringen, wie es dir gefällt! Ich persönlich lese eben lieber oder schaue mir Serien direkt am Stück bei Streaminganbietern an, einfach weil ich dann immer wählen kann, wie ich meine Zeit verbringen und welche Geschichten ich hören will (und welche nicht). Dokus mag ich übrigens auch sehr gerne!

        Liebe Grüße,
        Ronja

  3. Anna says:

    Es ist schön das du dir das vorgenommen hast und deine Einstellung zu dem ganzen finde ich gut. Aber was hat lesen mit Hörbücher hören zu tun. Es ist zwar richtig lesen bildet, aber nur wenn man das Wort in schriftlicher Form vor sich hat und nicht von jemandem vorgekaut bekommt.

    • Ronja
      Ronja says:

      Hallo Anna,

      seit wann gehört zum Lernen zwangsläufig das geschriebene Wort vor sich zu sehen? Hörbücher haben ja auch keinen anderen Inhalt, als die gedruckten Bücher. Es ist im Endeffekt der gleiche Input, ob ich das jetzt sehe oder höre, mit dem Unterschied, dass Hörbücher wesentlich kompatibler mit einem aufregenden Alltag sind, denn die kann ich sehr gut auf dem Weg zur Arbeit hören, wo lesen einfach nicht möglich ist.

      Klar haben Bücher noch zusätzlich den Effekt, dass man die Rechtschreibung besser im Kopf hat (was bei mir durchaus auch hilfreich ist!), aber ich lese ja auch gedruckte Bücher, die brauchen allerdings länger, weil sie natürlich nicht während dem Autofahren etc. funktionieren.

      Vergleiche das mal mit der Schule: Lernst du nur, wenn du einen Text selbst liest, oder auch, wenn dir der Lehrer etwas erklärt?

      Liebe Grüße,
      Ronja

      • Michael Vogl says:

        Guten Morgen,

        ich glaube, ich muss sowohl Ihnen, Ronja, als auch Anna Recht geben. Tatsächlich kommt es auf die Art des „Lesens“ an. Das ganze kommt auf die Art an, wie man Informationen auffasst. Meine Wenigkeit zum Beispiel ist der visuelle Typ, das heißt, ich kann am besten auffassen, wenn ich das geschriebene Wort vor meinen Augen habe. Wenn ich ein Hörbuch höre, fällt es mir schwer, das ganze zu erfassen. Irgendwo ist es für mich nicht greifbar, flüchtig.
        Andere Menschen haben kein Problem damit, etwas Längeres am Stück zu hören, es zu verstehen, vielleicht sogar eine Art Kopfkino zu erzeugen. Manchen von diesen Menschen jedoch fällt es schwer, einen Text zu lesen und zu verstehen. Wobei auch dies noch ein bisschen individuell abhängig ist. Manche können dies bei bestimmten Themen in Vollendung, brauchen aber für andere Themen dann den anderen Inputweg.
        Von daher finde ich, dass es kein „Falsch“ oder „Richtig“ bei der Frage „Buch vs. Hörbuch“ gibt.
        Ach so, auf einen kleinen Fehler muss ich Sie doch aufmerksam machen: Auch wenn Hörspiele und Hörbücher zwei vollkommen unterschiedliche Genres sind, so werden Hörspiele tatsächlich unter Hörbücher eingruppiert (was ich persönlich zwar als falsch ansehe, aber so ist der Mensch: Alles in Schubladen stecken, der Bequemlichkeit halber).

        • Ronja
          Ronja says:

          Hey Michael,

          danke! Ich bin definitiv einer der Menschen, die immer „Kopfkino“ haben, vor allem beim Denken 😀 und das geht besser, wenn ich etwas „nur“ höre und nicht die Buchstaben vor den Augen halten muss. Ich bin auch ein sehr visueller Typ, mein Kopf arbeitet aber extrem mit Bildern und tut sich schwerer mit Zeichen (Buchstaben und Zahlen), also ich funktioniere viel besser auf der „kreativen“ als auf der „faktischen“ Seite. Ich habe auch immer sofort bildlich vor mir, was ich höre oder lese. Man könnte sagen, Hörbücher sind für mich wie ein Film und Bücher wie ein Film ohne Ton, nur mit Untertiteln. 😀
          Und Hörspiele sind dann wie ein Theaterbesuch. 😀

          Liebe Grüße,
          Ronja

  4. Jenny says:

    Hallo Ronja,
    ich war erst beeindruckt und auch etwas ungläubig, als ich gelesen habe, dass du 300 Bücher in einem Jahr lesen willst. Dann kam heraus, dass 80 % Hörbücher sind! Das ist natürlich was völlig anderes, als WIRKLICH zu lesen! Naja, alles Gute weiterhin beim Dauerbeschallen 😉

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Jenny,

      an dich möchte ich die gleiche Frage richten: Wo ist denn der große Unterschied? Ich lese gedruckte Bücher und höre Hörbücher gleichermaßen gerne, allerdings bin ich auch sehr viel unterwegs und da geht es mit Hörbüchern natürlich besser. Dennoch haben die Bücher doch den gleichen Inhalt! Und wenn der Sprecher gut ist, bieten Hörbücher meiner Meinung nach sogar noch mehr als ein Buch!

      Das ist ja nicht wie mit Filmen, wo eine 10 Stunden Geschichte auf eine gekürzt wird, und 70% Inhalt auf der Strecke bleibt!
      300 Bücher nur auf Papier lesen zu wollen, würde leider verhindern, nebenbei noch ein Leben zu führen. Einige (Hör-)Bücher dauern schließlich über 20, manche sogar über 40 Stunden!

      Ich finde diesen „Kult“ wirklich erstaunlich, dass so viele Menschen glauben, dass man nur zur „Elite“ gehört, wenn man „WIRKLICH“ liest. 😀 Dabei möchte ich einfach nur die Geschichten, Inhalte, das Wissen und die guten Formulierungen der Autoren haben, ob schwarz/weiß oder auditiv.

      Interessant, dann sorge ich sehr gerne für eine bessere Akzeptanz der Hörbücher. 🙂

      Liebe Grüße,
      Ronja

      • Lucy says:

        Hi Ronja,

        Dachte mir das gleiche wie die obrige Fragestellerin.
        Es ist halt viel leichter, zuzuhören als selbst zu lesen.
        Meine Meinung. Auch wenn ich hier nun der Miesepeter bin 😁

        • Ronja
          Ronja says:

          Hey Lucy,

          natürlich ist das leichter!

          Es ist auch leichter ein Buch am Computer zu schreiben, als an der Schreibmaschine.
          Es ist leichter, eine Nachricht über das Handy zu schicken, als per Brief.
          Beides heißt nicht, dass man das andere nicht mehr tut, aber warum nicht auch den einfacheren Weg nutzen?

          Mit Buch in der Hand lässt es sich zB. schlecht Auto fahren, kochen oder durch die Stadt laufen.

          Mir geht es um die Geschichte, die in dem Buch steckt, nicht um den Aufwand an diese Geschichte zu kommen. Klar könnte man auch jeden Tag ein Buch aus Papier lesen, dafür müsste man allerdings das aktive Leben ganz schön zurück schrauben. Also wenn mir auch jemand das gleiche Buch vorlesen kann, warum nicht? Es ist ja das selbe Buch.

          Du bist kein Miesepeter, du hast scheinbar nur eine andere Einstellung zu Büchern als ich. Wenn du lieber liest als zuzuhören, kannst du das ja gerne tun! Ich mag eben beides. 🙂

          Liebe Grüße,
          Ronja

  5. Antonia says:

    Hey Ronja,
    ich suche nach einem Streamingdienst, bei dem man so viele Hörbücher wie man möchte zu einem Monatsbeitrag hören kann.
    bei Audible zahlt man ja für jedes Hörbuch 9,95 € (bzw. mtl für ein Hörbuch) und das finde ich schon recht teuer, vor allem da ich mehr als nur eins hören würde.
    Gibt es noch Alternativen mit einer ähnlich großen Auswahl?
    Spotify ist ja nicht so das Wahre 😀

    Und noch eine andere Frage, kennst du die App/Seite „Blinkist“?
    Da gibt er Zusammenfassungen sehr vieler Sachbücher und man kann sich diese auch anhören.
    Könntest du dazu vielleicht mal einen Blogpost schreiben?:)

    Liebe Grüße
    Antonia:)

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Antonia,

      schwierige Frage, aber ich kenne das Problem sehr gut!
      Es gibt weitere Hörbuch Streaming Dienste, zB. Napster oder die (Android) App von Aritalit, wo du statt zu zahlen immer wieder Werbung laufen lassen kannst.
      Mit Audible habe ich das gleiche Problem wie du: Es hat die beste Auswahl, aber eignet sich eher für Menschen, die ein oder zwei Hörbücher im Monat hören, weniger für die, die 10 und mehr möchten.

      Auf Blinkist bin ich in DIESEM Artikel kurz eingegangen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Ronja

  6. Katrin says:

    Hi Ronja,

    Beim Lesen deines Artikels habe ich mich gerade in fast allem wieder erkannt – bis auf das Nonstophören vielleicht. Ich weiß Ruhe (oder gute Musik) sehr zu schätzen und brauche sie, um mein Gehirn quasi zu „entlüften“. 😉 Aber zb. beim Einschlafen finde ich Hörbücher genial, um meine Gedanken zu beruhigen.

    Aber in den restlichen Punkten stimme ich sehr mit dir überein. Aus ein paar anderen Kommentaren konnte ich herauslesen, dass Hörbücher als etwas angesehen werden, die dem Leseerlebnis nicht ebenbürtig sind und die einem den Text „vorkauen“. Das klingt für mich fast so, als wäre das Erlebnis von Sprache (denn das ist es doch was gute Bücher neben den Geschichten und Informationen ausmacht, oder nicht?) etwas, das anstrengend sein muss, damit es einen Wert hat. Ich für meinen Teil genieße Bücher in jeder Form, egal ob visuell oder auditiv. Es soll schließlich genau das sein: ein Genuss. 🙂 Und 300 Bücher sind so oder so ein hochgestecktes Ziel…

    Ich für meinen Teil muss als Geschichtsstudentin so viel Fachliteratur lesen (teilweise mehrere Bücher pro Woche), dass ich in meiner Freizeit einfach nicht mehr lesen KANN. Meine Konzentration spielt nach 8 Stunden Bibliothek da nicht mehr mit. Mit Hörbüchern habe ich eine super Alternative gefunden, um trotzdem in den Genuss von Geschichten zu kommen. Und so mancheR SprecherIn kann auch eine wahre Bereicherung sein – so habe ich die Neapolitanische Sage von Elena Ferrante gerade deswegen verschlungen, weil sie Eva Mattes so einfühlsam und brilliant gelesen hat. Das gleiche gilt auch für die Bücher von Frederik Backmann, denen Heiko Deutschmann durch seine angenehme Stimme und Art zu Lesen eine Tiefe und Ruhe gibt, die nochmal ein anderes Erlebnis ermöglicht, als es „bloß“ zu lesen.

    Sachbücher lese ich allerdings auch lieber selbst – da habe ich mich gerade an Jordan Peterson’s „12 rules for life. An antidote to Chaos“ gemacht. Mal sehen wie lange ich dafür während des Semesters brauche… 😉 Aber ich bin optimistisch, er schreibt sehr fesselnd und hat faszinierende Ideen!

    Auf jeden Fall freut es mich zu sehen, dass ich nicht alleine bin mit meiner Begeisterung für Hörbücher und wünsche Dir weiterhin viel Vergnügen mit all den tollen Geschichten und der grenzenlosen Weisheit, die uns Bücher (ob gelesen oder gehört) geben können.

    Viele Grüße,
    Katrin

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Katrin,

      vielen Dank, es ist echt toll zu lesen, dass ich nicht ganz alleine mit meiner Meinung stehe. 😀
      Du hast da einige super gute Punkte genannt, die ich so auch unterschreiben würde.
      Ich verstehe auch nicht ganz, warum Bücher (abgesehen von Fachliteratur vielleicht) anstrengend sein sollten. Schließlich ist es eines der ältesten Hobbies, dass Menschen sich gegenseitig Geschichten erzählen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben und mit Hörbüchern haben wir da quasi das alte Geschichten am Lagerfeuer erzählen optimiert und alltagstauglich gemacht. 🙂

      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deiner eigenen Heldenreise!

      Liebe Grüße,
      Ronja

  7. Maren says:

    Hey Ronja,

    ich finde es echt erstaunlich, dass du dir 300 Bücher vorgenommen hast. Ich bin schon froh, wenn ich es neben der Schule schaffe 1 Buch pro Monat zu lesen. Für Hörbücher konnte ich mich noch nie begeistern. Eher für Hörspiele, aber ich ziehe es lieber vor Musik zu hören. In den Klausurenphasen bin ich immer etwas motivierter zu lesen (ja ich drücke mich so vor dem lernen), dann schaffe ich es auch mal 6 Romane in einer Woche zu lesen.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir noch viel Spaß mit deinem Buchvorhaben
    Maren

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Maren,

      ich müsste ja dringend mal durchzählen, wie viele es mittlerweile sind, ich komme in den letzten Monaten durch meinen Job und andere Interessen und Verpflichtungen auch nicht mehr ganz so viel zu Büchern, wie ich gerne würde. (Außerdem gehen doch irgendwann immer phasenweise die Bücher aus, auf die ich wirklich Lust habe)

      Und wer kennt es nicht, dass man plötzlich ganz viel Zeit für die Dinge hat, für die man nie Zeit hat, wenn man eigentlich etwas Wichtigeres tun sollte? 😀

      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Lesen und Hören!
      Ronja

  8. Annie says:

    So viel zu konsumieren ist sicher interessant und wunderbar, schließe mich aber so manchen Stimmen an. Lesen ist nicht gleich Hörbuch hören. Wie die Verben schon verraten.. und irreführen. Was nicht heißt, daß es schlechter ist, aber eben etwas anderes. Während des Autofahrens, usw zuzuhören, wird die Phantasie niemals so anregen können (insbesondere bei Romanen, logisch) wie es sich bequem zu machen und nur auf das Lesen zu konzentrieren, eben weil die Aufmerksamkeit mit etwas anderem geteilt wird.
    Persönlich bevorzuge ich das Lesen, weil es Ruhe in meinen Alltag bringt und ich das Phantasieren liebe. Es kommt eben immer drauf an, welches Ziel man verfolgt. Hauptsache irgendwie weiterbilden und Freude daran haben 🙂
    Annie

    • Ronja
      Ronja says:

      Hey Annie,

      ich gebe dir insofern Recht, dass man sich natürlich noch mehr auf die Geschichte einlassen kann, wenn man sich ausschließlich auf das Buch konzentriert, aber was hält dich davon ab, das Gleiche mit einem Hörbuch zu tun? Da kannst du sogar die Augen schließen und fantasieren.

      Für mich stellt sich allerdings die Frage: Was tut man sonst bei Tätigkeiten, die halbwegs auf Autopilot funktionieren? Ich persönlich habe eigentlich immer etwas, über das ich mir Gedanken mache und da tut es eigentlich häufig ganz gut, wenn ich diese Gedanken, bzw. Fantasie etwas in einer bestimmten Bahn halten kann mit einem Hörbuch.

      Auf jeden Fall sind wir uns einig bei deinem letzten Satz! 🙂

      Liebe Grüße,
      Ronja

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